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Am Samstag (27.02.) sind Martin und ich mal wieder mit dem Rennrad unterwegs gewesen. Eine schicke 3h-Runde sollte es werden, gespickt mit ein paar Höhenmetern, tatsächlich Sonne und ein paar Kilometern mehr als geplant: Leider haben wir uns in Rotenburg für die falsche Fulda-Seite entschieden und kamen ob des Hochwassers nicht mehr auf dem kurzen Weg zurück. Natürlich war uns auf dem Rückweg der Wind im Fuldatal auch nicht wohl gesonnen, so dass es am Ende doch härter wurde als geplant.
Der Spruch des Tages kam aber von Martin, nachdem er (wie gewohnt) im Flachen schon arg um Kontakt und Windschatten zu kämpfen hatte: Ob er auch mal die Telefonnummer von Fuentes haben könne. SEHR WITZIG!
Und wie das so ist bei Heißdüserei und erstmals schönem Radwetter, musste er mir gleich mal zeigen, wie man einen Berg mit dem dicken Blatt fährt und ließ mich kurz nach Atzelrode einfach mal so stehen. VIELEN DANK!
Am Sonntag fiel das frühe Aufstehen dann doch etwas schwer. Da wir zum Brunch bei meiner Kollegin in Friedewald eingeladen waren, lag natürlich nichts näher, als bei 3°C, permanentem Gegenwind und Regen auch dort mit dem Rad hin zu fahren. So machte ich kurzer Hand das Wochenende zu einem Rad-Mini-Trainingslager, aber nicht so ein Warmduscher Malle oder Lanzarote-Cluburlaub!
Und heute? Ich glaube, ich brauche Ferien!
März 1st, 2010 at 19:05
Mir tut nach 150 Kilometern an diesem WE einfach nur der Hintern weh. Der Rest ist okay, aber nach fast 2,5 Monaten totaler Rennrad-Abstinenz fällt das Sitzen heute noch schwer.
März 2nd, 2010 at 21:09
Wir wolten “eine gemütliche Runde” drehen!!!
Und was ist es geworden?:
EIN EINZELZEITFAHREN
Buschhütten wir kommen